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Presse-Echo:
“Gemeinde-Anzeiger Malsch”
vom 19.12.2002

Zum Adventskonzert
“O Heiland, reiß die Himmel auf”
am 15.12.2002 in St. Cyriak  Malsch:

 

 

Nummer 51 19.12.2002

Malscher Amtsblatt, Amtliches Bekanntmachungsblatt

Herausgeber: Gemeinde 76316 Malsch, Telefon (07246) 707-0, Telefax 707-420 E-Mail: bgmsuess@malsch.de. Internet: http://www.malsch.de

Verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeister Dieter Süss oder Vertreter im Amt

DER BÜRGERMEISTER INFORMIERT

Der Hasslerchor singt zum Advent

Das schon zur Tradition gewordene Adventskonzert des Hasslerchors zählt zu den besonderen musikalischen Ereignissen in der vorweihnachtlichen Zeit. Unter dem Motto „ O Heiland, reiss die Himmel auf „ wurde geistliche Chormusik aus der Zeit der „Renaissance und RomantiK“ gewählt. Unter der Leitung von Frau Angelika Kölble wirkten neben dem „Hasslerchor“ auch Alexander Kölble, Bariton und Sonja Kraut, Orgel mit.

Wie aus dem Programm zu ersehen war, widmete die Dirigentin des Hasslerchors, Frau Angelika Kölble, das diesjährige Konzert ihrem verstorbenen Ehegatten, Herrn Professor Roland Weber.

Die Chormitglieder eröffneten den Konzertreigen, in dem sie mit „Sáinte Nicolas Godes druth“ singenderweise das Gotteshaus „St. Cyriak“ betraten. Die so erzeugte andächtige Atmosphäre bestimmte die Szenerie des Adventskonzerts überhaupt. Der Chor „O Heiland reiss die Himmel auf“ wurde dem Thema gerecht und einmal mehr bewiesen die Sängerinnen und Sänger eine hohe Konzentration und Perfektion. Dies in besonderer Weise mit der das Konzert bestimmenden geistlichen Chormusik, die überwiegend in lateinisch vorgetragen wurde. Auch und gerade die Marienlieder vermittelten frohe Adventsbotschaft und die Ankündigung von Christi Geburt.

Die biblischen Lieder von „Antonin Dvorak“ konnte Herr Alexander Kölble als Bariton begleitet und seiner Lebensgefährtin Frau Sonja Kraut an der Orgel sehr einfühlsam und getragen vermitteln. „Der Herr ist mein Hirte“ und „Herr nun singe ich Dir ein neues Lied“ ebenso „ ich hebe meine Augen auf“ ging zu Herzen . Das „Ave Maria“ ebenfalls für Bariton und Orgel von Giulio Cacini wurde durch Text und Melodie zur Einheit im Sinne des Werkes.

„Omnes gentes“ von Giovanni Croce und „Missa secunda“ von Hans Leo Hassler brachte die Sehnsucht nach echtem Frieden, ebenso wie mit dem Schlussakkord „Jauchzet dem Herren“ Bitten und Danksagung, Hoffnung und Zuversicht besonders zum Ausdruck und überstrahlte das Adventskonzert. Ein ganz besonders, herzliches Dankeschön gilt Frau Angelika Kölble für das Gesamtarrangement, dank aber auch allen, die im Einzelnen mit ihrem stimmlichen Können zum guten Gelingen beigetragen haben.

Respekt und Anerkennung gilt vor allen Dingen, für die sicherlich umfangreichere Probenarbeit und das sich Hineinarbeiten, um dem eigenen Qualitätsanspruch gerecht werden zu können.

Ihnen, meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, gelten meine herzlichen Weihnachtsgrüße mit den besten Wünschen für ein gutes und friedvolles Neues Jahr 2003 herzlichst

Ihr Dieter Süss, Bürgermeister